Susanne D. Fehr
Wenn jemand Gesundheit sucht, frage erst, ob er bereit ist, künftighin die Ursachen der Krankheit zu meiden;
erst dann kannst du ihm helfen.
(Sokrates)

Praxis für Gesundheit und Ernährung

Jeder Mensch ist einzigartig. Wenn das Körper-Geist-System eines Menschen aus dem Gleichgewicht gerät, zeigen sich Störungen und wir nennen es dann Krankheit. Das Maß des Ungleichgewichts ist die Schwere der Krankheit. Der Weg zurück zum Gleichgewicht, also zur Gesundheit, ist manchmal kürzer und manchmal auch länger.

Gesundheit... Was bedeutet sie für Sie? Die Abwesenheit von Krankheit? Oder bedeutet sie für Sie Vitalität, Energie, Idealgewicht und körperliche Reserven?

Auf den folgenden Webseiten werden Sie von mir erfahren, weshalb Krankheiten, Übergewicht und verschiedene andere Beschwerden heute zum Alltag gehören und wie Sie diesen entgegenwirken, Beschwerden lindern und Dysfunktionen wieder ins Gleichgewicht regulieren können.

Sie werden von mir auch erfahren, weshalb nicht jeder Mensch an die heute übliche Ernährung angepasst ist und welche Konsequenzen diese Ernährung unter Umständen auf Ihren Körper haben kann und Sie, wie auch Ihre Angehörigen, schlussendlich tragen müssten.

Während meiner schulmedizinischen Ausbildung, fragte ich mich immer wieder, weshalb Krankheiten immer mehr zunehmen, trotz einer Fülle an Therapien, Medikamenten und Vorsorgemöglichkeiten.

Da stimmt doch etwas nicht. Krebs, Arthritis, Arthrose, Osteoporose, Arteriosklerose, Rheuma, chronische Darmentzündungen, Diabetes Mellitus Typ II, Adipositas, Akne, Multiple Sklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, jegliche Arten von Sensitivitäten und Intoleranzen, usw. Krankheiten die bald irgendwie zum Alltag gehören und stetig zunehmen. Schon seit längerer Zeit beschäftige ich mich mit Ernährung, GVO und Zusatzstoffen in unseren Nahrungsmitteln und wusste um deren krankheitsauslösende Faktoren.

In einer Vorlesung kam mir der Satz von Dr. Kurt Tepperwein in den Sinn „Wir sterben mit Messer und Gabel“. Irgendwie liess mich diese Aussage nicht mehr los. Bei meinen Forschungen kam ich mit der Lehre von Dr. James D‘Adamo in Berührung - das war der ausschlaggebende Punkt. Mein Interesse und die weitere Ausbildung verlagerte ich darauf hin auf die Ernährung nach Blutgruppentypisierung.

Anfangs sollte mein Fachgebiet die Homöopathie werden. Aber auch die Homöopathie ist schlussendlich Teil einer symptomaren Strategie und packt das Übel nicht an der Wurzel. Pflanzenheilkunde, Mikronährstoffe (Orthomolekularmedizin)  und Homöopathie sind als Begleiter während einer Therapie sehr wichtig, können aber die Ursache nicht immer und vor allem nicht dauerhaft beseitigen.

In vielen Gesprächen musste ich immer wieder erfahren, wie wenig sich die Menschen über ihre Nahrungsaufnahme Gedanken machen und welche Irrglauben über Nahrungsmittel von Generation zu Generation weiter gegeben werden. Ein kausaler Zusammenhang zu Krankheiten ist den meisten weitgehend unbekannt. Was wir aber essen, bestimmt unsere Gesundheit. Oder würden Sie freiwillig ein Glas Geschirrspülmittel trinken? Oder denken Sie, weniger Giftstoffe sind weniger gefährlich? Heute ist es weit bekannt, dass falsche Ernährung unsere Gesundheit schädigt. Der Körper weiss sich zu heilen und gesund zu erhalten, wir müssen ihm einzig das nötige Werkzeug dazu geben.

An mir, meinen  Familienmitgliedern und Bekannten erforschte ich die Blutveränderungen nach Nahrungsaufnahmen. Im Blutdunkelfelduntersuch liess sich sehr eindrucksvoll darstellen, ob die Nahrungsmittel der Blutgruppe entsprechen oder nicht. Nachweislich kann gezeigt werden, wie zum Beispiel ein nicht der Blutgruppe gerechtes Nahrungsmittel die Erythrozyten (rote Blutkörperchen) stark verkleben (agglutinieren) lässt. Dies kann so stark sein, das ein regelrechter Blutschlamm entsteht. Deshalb und auf Grund von Mülldeponien in den Zellzwischenräumen erreichen viele lebenswichtige Nährstoffe ihren Zielort nicht. Das ist nicht nur ein Grund für verschiedene Krankheiten bis hin zu Krebs, sondern auch verantwortlich für Übergewicht. Der Körper braucht Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Bekommen die Zellen zu wenig davon, wird ein Hunger oder Esslustgefühl ausgelöst, in der vergeblichen Hoffnung endlich durch eine Erhöhung der Nahrungsaufnahme doch noch zu den wichtigen Nährstoffen zu gelangen. Die Zellen verhungern regelrecht vor dem vollen Teller.

Beispiel: Blutgruppe B vor Einnahme von Milchschokolade - normales Blutbild nüchtern, morgens    
Beispiel: Blutgruppe B vor Einnahme von Milchschokolade
normales Blutbild nüchtern, morgens

gleicher Proband  nach Einnahme von Milchschokolade: Geldrollen bis teilweise Blutschlamm
gleicher Proband  nach Einnahme von Milchschokolade:
Geldrollen bis teilweise Blutschlamm

Bitte haben Sie Verständnis, dass ich ein persönliches Gespräch bevorzuge und keine Auskünfte am Telefon gebe. Gerne lade ich Sie aber zu einem ersten kurzen, kostenlosen Infogespräch ein.

Folgen Sie mir nun in eine faszinierende Welt der Biochemie.